07.
Sommerserie: Moritz Krebs
Die frischen Aufsteiger aus der Flughafenstadt geben im Sommertraining mit ihrem finnischen Athletiktrainer Vollgas und wollen der höchsten Liga ihren Stempel aufdrücken. Moritz Krebs gibt ein paar Eindrücke aus seinem Sommer und verrät uns sogar, wer sein Angstgegner ist.
Wo warst du diesen Sommer in den Ferien oder wo gehst du noch hin?
Ich war im Sommer bereits eine Woche in Portugal und gehe noch zwei Wochen nach Italien in die Toscana. Ein besonderes Highlight war auch die Hochzeit meines Bruders in Arosa.
Was steht noch auf deiner Sommer-Bucket-List?
Eine Toscana-Rundreise mit meiner Freundin.
Berge oder Strand?
Puh, finde ich schwierig zu beantworten. Meine Mutter kommt aus Arosa, deshalb mag ich die Berge sehr. Besonders an heissen Tagen geniesse ich dennoch den Strand.
Geheimtipp von dir, um sich abzukühlen?
Das ist möglich im schönsten Dorf der Schweiz, in Arosa. Empfehlen kann ich besonders die Badi am Untersee.
Welche Sportart treibst du neben Unihockey diesen Sommer?
Ich spiele gerne Golf, Padel oder Spikeball.
Wie sieht deine aktuelle Saisonvorbereitung im Verein aus?
Wir trainieren seit Mai sehr intensiv mit unserem finnischen Physistrainer. Dennoch trainieren wir seit Beginn auch viel in der Halle mit dem Stock.
Wer von deinem Team arbeitet diesen Sommer besonders hart?
Ich denke, unser Team zeichnet sich dadurch aus, dass wirklich alle sehr hart arbeiten. Dies hat sich gerade in der letzten Saison besonders ausgezeichnet und wird uns auch diese Saison helfen.
Was ist dein persönliches Saisonziel?
Mit dem Team einen guten Eindruck als Aufsteiger zu hinterlassen, und Kritikern des direkten Auf-/Abstiegs zu zeigen, dass der Unterschied zwischen den beiden Ligen nicht so gross ist wie erwartet.
Auf welches Spiel freust du dich in der kommenden Saison am meisten?
Es gibt drei Spiele, auf welche ich mich besonders freue. Einerseits ist das Floorball Thurgau, weil dort mein Bruder an der Bande steht. Ebenfalls das Derby in Winterthur, meinen Ex-Club und zuletzt gegen Zug United, weil dort mein enger Freund Tim Aeschimann spielt.
Wer ist hinsichtlich der kommenden Saison dein Angstgegner?
Wie bereits in den letzten Jahren leider mein Hüftgelenk.