Nach dem Spiel in Zuchwil hat sich unihockey.ch auf dem Feld auf Stimmenfang begeben.
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Thomas von Känel |
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Thomas, du hast soeben deinen ersten Meistertitel als Cheftrainer gewonnen. Wie fühlst du dich? Kaputt und glücklich zugleich. Es war eine sehr intensive Zeit.
Trotz Trainerwechsel kurz vor den Playoff habt ihr erneut nur eine Playoffspiel verloren. Was ist der Grund für diese Überlegenheit? Das musst du die Konkurrenz fragen. Wir konzentrieren uns auf unsere Arbeit. Wir sind in der schwierigen Phase als Team zusammengerückt. Zudem sind wir aufgrund der Erfahrung in den entscheidenden Momenten bereit. Das hilft uns sicher.
Die ersten beiden Partien der Finalserie waren eng. Heute habt ihr klar dominiert. Was war anders? Wir waren einfach parat heute. Auch da hat uns die Routine geholfen. Zudem haben wir die Partien des Startwochenendes analysiert und unsere Lehren daraus gezogen.
Du wirst in der kommenden Saison wieder als Assistenztrainer von Wiler agieren. Hast du kein Interesse selber ein Team zu übernehmen? Einige SML-Teams sind oder waren auf Trainersuche. Ich fühle mich hier wohl und habe ein gutes Umfeld. Zudem bin ich noch jung und kann noch einiges lernen. Mit Heikki wird sich einiges ändern. Das ist spannend.
Aber es reizt dich schon, mal selber als Cheftrainer tätig zu werden? In der Zukunft sicher. Aber Team und Umfeld müssen stimmen.
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Joel Krähenbühl |
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Joel, du hast nach 25 Sekunden Christoph Hofbauer mustergültig lanciert. War das schnelle Tor heute vorentscheidend? Es war sicher gut für uns. Es gab ihnen einen Dämpfer. Bisher war der Start ausgeglichen. Es ist ein Vorteil für uns, wenn wir in Führung gehen können.
Ihr habt die Finalserie gegen Malans mit 3:0 gewonnen. Hast du erwartet, dass es so einfach geht? Nein definitiv nicht. Es war knapper als es aussieht. Es lieft fast alles für uns.
Für dich ist dies der vorerst letzte Titel mit Wiler-Ersigen. Wie sind die Gefühle nach acht Jahren beim Verein? Im Moment mach ich mir nicht gross Gedanken dazu. Vor dem Spiel war ich eher nervös, wenn ich daran dachte, dass es das letzte Spiel für Wiler sein könnte. Es war eine schöne Zeit bei Wiler, aber ich freue mich auch auf die neuen Herausforderungen.
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