09.
2013
Toller Fest-Auftritt für SVWE
Der grösste und gigantischste Sportanlass der Schweiz fand übers Wochenende in Burgdorf statt, und der SVWE war nicht nur dabei am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest, sondern mittendrin. Geschätzte 50`000 Zuschauer säumten den Weg beim offiziellen Festumzug vom Freitagnachmittag.
Unter dem Motto «Wir sind Unihockey» legte das Fanionteam einen Top-Auftritt hin. Wagenbauchef Philipp Fankhauser und sein Team hatten ganze Arbeit geleistet und bauten eine kleine Unihockey-Arena auf. Der eine oder andere Spieler der SCL-Tigers, welche nur zwei Nummern vor dem SVWE eingereiht waren, blickte jedenfalls neidisch zum SVWE-Fahrzeug. Die Eishockey-Stars mussten den ganzen Parcours zu Fuss absolvieren, mit einem Dress eingekleidet, das war's.
Der SVWE nutzte die Chance, sich - notabene an seinem 29. Geburtstag - vor einer grossen Zuschauermenge zu präsentieren. Unbezahlbare Imagewerbung. Mit der Teampräsentation in der «Chalberweid» dem Festzelt der «Mobiliar» fand dann um 18 Uhr die Teampräsentation statt. Auch dieser Auftritt war ein voller Erfolg, war das Zelt doch sehr gut gefüllt- Zugegeben, abends als «Oeschs die Dritten» und «ChueLee» aufspielten, war noch der eine oder andere mehr im heillos überfüllten Fest-Zelt.
Und dann war da noch die dritte Rolle der SVWE-Familie. Beim Feldschlösschen-Grillzelt direkt vor dem Haupteingang zur Arena standen von Freitag bis Sonntag über 250 Helfer im Einsatz, die rund 2000 Helferstunden leisteten. Die Stimmung - obwohl Schichten um 5 Uhr morgens begannen oder bis weit nach Mitternacht dauerten - war jederzeit gut. Prominente Gäste wie Eishockey-Naticoach Sean Simpson, oder Fast-Bundesrat und Ex-Bauernverbandspräsident Hansjörg Walter oder SVP-Nationalrat Adrian Amstutz sowie YB-Captain Christoph Spycher waren am Stand anzutreffen.
Das interne OK um die WM-erprobten Martin Läng und Marianne Althaus hat jedenfalls ganze Arbeit geleistet. Auch für den Zusammenhalt des Vereins war der Anlass sehr wertvoll und in die Vereinskasse dürfte ein stolzer Batzen fliessen. Dass am Samstagnachmittag um 17 Uhr für gut eine Stunde das Bier ausging und Feldschlösschen ins Rotieren kam, zeigt, dass nicht nur bei Unihockey-Anlässen logistische Probleme im Catering auftauchen können.
Quelle: svwe.ch