31.
03.
2015
NLA Männer | Autor: UHC Uster

Uster künftig mit Co-Trainerteam

Beim UHC Uster wird in der kommenden Saison einen vierköpfigen Trainerstab arbeiten. Neben Chef-Trainer Philippe Soutter teilen sich Pascal Sigg, Christoph Widler und Michael Reimann die Aufgaben als Assistenten.

Uster künftig mit Co-Trainerteam Neue Assistenten-Crew: Michael Reimann, Christoph Widler und Pascal Sigg (Bild UHC Uster)

Der Sportchef Urs Ambühl hat bei der Suche nach einem Assistenz-Trainer eine nicht alltägliche Lösung gefunden. Nicht eine Person wird Chef-Coach Philippe Soutter nächste Saison beistehen, sondern drei Assistenten teilen sich die Aufgaben. «Der Aufwand und die Belastung für einen einzelnen Assistenten ist sehr hoch. Wir glauben, dass es mehr Sinn macht, diese Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen», erklärt Ambühl.

Mit Pascal Sigg und Christoph Widler stossen zwei vertraute Gesichter zum Verein. Beide haben eine Geschichte als Spieler beim UHC Uster. Pascal Sigg startete seine Karriere als junger Stürmer beim UHC Uster, als der Verein noch in der 1. Liga spielte. Er kehrte nach einem Austauschjahr aus Schweden zurück, als Uster gerade in die NLB aufstieg und trug massgeblich zum Aufstieg in die NLA im April 2004 bei. Der gebürtige Fehraltorfer wechselte 2008 zu Köniz und später zu Zürisee Unihockey. Die nun zu Ende gehende Saison absolvierte der 31-Jährige als Zürisee-Headcoach in der Nati B. «Dieses Engagement ist für mich eine spannende Herausforderung. Ich will nun als Trainer wieder an der Aufgabe arbeiten, die mich schon als Spieler antrieb: Spitzenunihockey im Zürcher Oberland zu etablieren», sagt Sigg, der als freier Journalist arbeitet und gleichzeitig eine Ausbildung zum Englischlehrer auf Gymnasialstufe macht.

Christoph Widler war von 2006 bis 2012 als Verteidiger beim UHC Uster unter Vertrag. Infolge Kreuzband-Verletzungen fehlte „Stöö", wie ihn alle nennen, für längere Zeit. In dieser Zeit machte er sich aber hinter der Bande zu Nutzen. Nun kehrt er sozusagen in offizieller Mission dorthin zurück. «Ich freue mich, meine Erfahrungen diesen jungen und talentierten Spielern weiterzugeben», sagt Widler, der Firmeninhaber im Bereich der Gebäudetechnik ist.

Michael Reimann fungierte nach seinem Abstecher zu den Grashoppers bereits diese Saison wieder als Assistenz-Trainer beim UHC Uster. Allerdings belegt der gebürtige Tagelswangener eine berufsbegleitende Ausbildung und muss sein Engagement einschränken. «Wie wir uns die Arbeit im Detail aufteilen, müssen wir noch klären». Jeder werde seinen Schwerpunktbereich haben, blickt Reimann optimistisch in die Zukunft.

Sportchef Urs Ambühl ist froh, diese Lösung gefunden zu haben «Stö und Päsce bringen als ehemalige Spieler zusätzliches Know-How in den Trainerstaff. Auch ist es ein schönes Zeichen dem Verein gegenüber, dass sich ehemalige Ustermer für die NLA-Mannschaft engagieren», so Ambühl.

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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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