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Zugs Männer 2025/26 mit neuem Trainer
Nach einer erfolgreichen Ära unter Meistertrainer Jarkko Rantala kommt es bei Zug United zu einem Wechsel an der Seitenlinie. Der aktuelle Churer Headcoach Theodor Jonsson übernimmt das Zuger Männerteam. Gleichzeitig wird Niklas Nordén seine Arbeit mit der 1. Mannschaft intensivieren.
Jarkko Rantala hinterlässt bei Zug United eine beeindruckende Bilanz. Unter seiner Führung gewann das Team in der vergangenen Saison sowohl die Schweizer Meisterschaft wie auch den Cup und stand letztes Wochenende wiederum im Cupfinal. Zudem steht Zug United in dieser Spielzeit aktuell an der Spitze der Tabelle, was die kontinuierliche Entwicklung unter seiner Leitung unterstreicht. Seine akribische Arbeit und sein unermüdlicher Einsatz haben das Team auf ein neues Level gehoben.
Mit Theodor Jonsson konnte Zug United eine vielversprechende Lösung für die Trainerposition finden. Der Schwede verfügt über umfangreiche Erfahrung im Unihockey und hat sich als innovativer Coach in Schweden (Storvreta) sowie in Malans und Chur einen Namen gemacht. Jonsson bringt eine klare Philosophie mit und weiss, was ihn in Zug erwartet: «Die Arbeit mit Spielern, die aus den eigenen U-Mannschaften kommen, in Kombination mit solchen, die sich auf höchstem Niveau befinden, finde ich sehr spannend. Es fordert von allen harte Arbeit innerhalb klaren Strukturen, um den nächsten Schritt machen zu können.»
Auch Sportchef Bruno Schelbert freut sich auf die kommende Zusammenarbeit mit Jonsson: «Wir haben den Anspruch, unsere jungen Spieler zu entwickeln und besser zu machen. Mit Theo Jonsson haben wir jemanden gefunden, der dies umsetzen kann und gleichzeitig ideal zur mit Niklas Nordéns erarbeiteten Spielphilosophie passt.»
Niklas Nordén, der bereits in der letzten Saison als Berater tätig war, wird eine noch aktivere Rolle im Trainerstab übernehmen. Der mehrfache Weltmeistertrainer Schwedens bringt umfassende Spielkenntnisse und eine analytische Herangehensweise mit. Zudem hat er bereits mit Jonsson im schwedischen Verband zusammengearbeitet. Die beiden Trainer teilen dieselbe Spielphilosophie, was die taktische und spielerische Weiterentwicklung der Mannschaft optimal unterstützen wird.