19.
01.
2002
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2002
NLA Männer | Autor: Torpedo Chur
Herren NLA: Torpedo schlägt Basel Magic mit 7:4
Problemloser Sieg gegen ein harmloses Basel
Für das Spiel gegen Basel Magic hatten sich die Torps viel vorgenommen. Über weite Strecken der Partie vermochte hingegen nur die zweite Sturmlinie mit Capaul, Bachmann und Sauter zu überzeugen. Herausragend war Sauter, das dünne Bürschchen mit dem fetten Schuss, mit einem Hattrick und einem weiteren Tor im letzten Drittel. Beim Rest des Teams wechselten Licht und Schatten in regelmässiger Abfolge. Ein grosses Problem waren einmal mehr das Ausnützen klarer Torchancen und das himmeltraurige Powerplay. Das Team scheint noch nicht fähig, gute Trainingsleistungen im Spiel zu bestätigen.
Erst nach Hälfte der Begegnung begannen auch die Starting-Fives, sich aus einer Art geistiger Umklammerung zu lösen und setzten zu ihrem gewohnten Kurzpass-Doppelpass-Rückpass-Torschuss-Spiel an. Auf diese Weise war Gianni Alt einmal erfolgreich und ein zweites Mal nach guter Störarbeit Giovanolis.
Die dritte Sturmformation erarbeitete sich einige Möglichkeiten, ging aber torlos vom Feld. Der beste Verteidiger war Taisch, manchmal ein seltsamer Typ, aber endlich auf dem Weg zurück. Der Gegner, also Basel Magic, spielte ohne deutlich erkennbare Linie, dies jedoch so tapfer, dass das Ausmass der Niederlage in erträglichen Grenzen gehalten werden konnte.
Ja und zwei Schiedsrichter waren auch dort und einige Zuschauer und überhaupt, drei Punkte sind drei Punkte, lasst uns einen darauf trinken!
Erst nach Hälfte der Begegnung begannen auch die Starting-Fives, sich aus einer Art geistiger Umklammerung zu lösen und setzten zu ihrem gewohnten Kurzpass-Doppelpass-Rückpass-Torschuss-Spiel an. Auf diese Weise war Gianni Alt einmal erfolgreich und ein zweites Mal nach guter Störarbeit Giovanolis.
Die dritte Sturmformation erarbeitete sich einige Möglichkeiten, ging aber torlos vom Feld. Der beste Verteidiger war Taisch, manchmal ein seltsamer Typ, aber endlich auf dem Weg zurück. Der Gegner, also Basel Magic, spielte ohne deutlich erkennbare Linie, dies jedoch so tapfer, dass das Ausmass der Niederlage in erträglichen Grenzen gehalten werden konnte.
Ja und zwei Schiedsrichter waren auch dort und einige Zuschauer und überhaupt, drei Punkte sind drei Punkte, lasst uns einen darauf trinken!