Grasshopper Club Zürich
Die Grasshoppers gewannen das schwere Auswärtsspiel bei Waldkirch-St. Gallen 5:3. Jonas Thomsson erzielte dabei seinen ersten Treffer für GC.
Drei Punkte aus St.Gallen mit Premieren
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NLA Männer: Magnus Svensson verlängert
Der Grasshopper Club Zürich hat den Vertrag mit dem Cheftrainer Magnus Svensson um eine weitere Saison verlängert.
Magnus Svensson verlängert
Drei Tore in der letzten Minute bedeuteten in der Hardau die Wende für die Grasshoppers gegen ein zwei Drittel lang sehr starkes Köniz.
GC gewinnt verrücktes Spiel in der Schlussminute
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NLA Männer: Sieg zum Jahresauftakt
Chur Unihockey bezwingt den Tabellendritten GC Unihockey zu Hause verdient mit 6:4 Toren.
Sieg zum Jahresauftakt
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2010
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NLA Männer: Thomsson und Angst verstärken GC
Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sich auf die zweite Saisonhälfte mit dem estischen Nationalspieler Jonas Thomsson sowie dem Rückkehrer Lukas Angst. Beide Spieler haben einen Vertrag bis zum Saisonende unterzeichnet.
Thomsson und Angst verstärken GC
Christoph Meiers Hochform mit GC, die WM, Berner Rohdiamanten, Spurensuche in Dänemark, Little Helsinki in Chur – die neue Ausgabe des Unihockeymagazins bietet wieder einen bunten Mix.
Printmagazin: Ausgabe 58 ausgeliefert
Das letzte Spiel von Radim Cepek in der Schweiz gestaltete der Tscheche gegen seinen langjährigen Verein siegreich. Er spielte den Pass zum 8:7 in der Verlängerung gegen Rychenberg Winterthur.
Cepeks Abschied in Winterthur mit zwei Punkten
Die Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs nach der WM-Pause missriet den Grasshoppers nach fünf Siegen in Folge. Sie verloren zuhause gegen die Langnau Tigers 9:11.
Torspektakel mit bissigeren Tigers
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NLA Männer: Drittes Stängeli
GC gewann auch das dritte Spiel gegen Uster und erzielte abermals zehn Tore. Im Cup-Halbfinal wird GC auf den Sieger zwischen Waldkirch-St. Gallen und Lok Reinach treffen.
Drittes Stängeli
25.
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Nati Männer A: 26 Söldner in Gruppe D
25 Söldner – davon 16 aus der Schweiz – kämpfen in der Gruppe D um Punkte. Favoriten sind Tschechien und Norwegen.
26 Söldner in Gruppe D
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