08.
12.
2009
Nati Frauen A | Autor: Voneschen Reto

Mit viel K(r)ampf zum Gruppensieg

Die Schweizer Frauen Nationalmannschaft hat das entscheidende Spiel um den Gruppensieg an der Weltmeisterschaft in Västeras (Schweden) mit 5:3 gegen Finnland gewonnen. Damit treffen die Schweizerinnen am Freitag auf Tschechien im Halbfinale.
Mit viel K(r)ampf zum Gruppensieg

Bis eine Minute vor Schluss musste die Schweizer Frauen Nationalmannschaft um den Gruppensieg bangen. Elina Kujala hatte das finnische Team bis auf 4:3 herangebracht (55.)und nach einer Strafe gegen Silvana Nötzli (58.) ersetzten die Finninen ihre Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin. Kaum war die Strafe mit viel Einsatz und etwas Glück überstanden, schnappte sich Mirca Anderegg den Ball und traf zum entscheidenden 5:3 ins leere Tor (60.). Das Zittern im Schweizer Lager hatte endlich ein Ende. „Das Tor war wie eine Erlösung", meinte auch Piranha Verteidigerin Ramona Gabathuler, welche mit zwei Treffern einen grossen Anteil am Schweizer Erfolg hatte.

Nervöser Start
JubelZwei Drittel lang mussten die nervösen Schweizerinnen aber um den Einzug bangen. Vor allem die ersten 20 Minuten waren weit weg von den souveränen Leistungen in den bisherigen Gruppenspielen. Mit 0:1 ging die Schweizer Equipe in die erste Pause. Erst in der 38. Minute ging die Schweiz durch Daniela Stettler mit 3:2 erstmals in Führung. Erst die Reduktion auf zwei Angriffsreihen brachte die benötigte Ruhe in die Schweizer Reihen. Ebenfalls konnten sie sich auf eine aufmerksame Torhüterin Laura Tomatis verlassen. Als eine der wenigen, strahlte sie während der ganzen Partie eine wohltuende Ruhe aus.

Glückhafte Wende
„Wir mussten uns nach den Gruppenspielen erst wieder ans Tempo gewöhnen", analysierte Gabathuler nach Spielschluss. Die Finninnen wirkten weit entschlossener, ihnen hätte auch nur ein Sieg im Kampf um den Gruppensieg geholfen. Ihre Führung nach dem ersten Drittel war auch verdient, zwei schmeichelhafte Treffer der Schweizerinnen lenkten das Spiel aber in die für die Schweiz günstigere Richtung. Schlussendlich war der Schweizer Erfolg aber verdient, da sie ihre Torchancen effizienter nutzten. Finnland trennt nun noch ein Punkt vom Halbfinale gegen das haushoch favorisierte Schweden, die Schweizerinnen spielen gegen die schwächer eingestuften Tschechinnen.

Finnland - Schweiz 3:5 (1:0, 1:3, 1:2)
Bombardier Arena Västeras (SWE) - 432 Zuschauer - SR Bartosek/Bartosek (CZE)
Tore: 18. Merikanto (Suomalainen) 1:0. 22. Stadelmann (Berner) 1:1. 28. (27.42) Ukkonen (Vartiainen) 2:1. 29. (28.57) Gabathuler (Stadelmann) 2:2. 38. (37.58) Stettler (Nötzli) 2:3. 42. Gabathuler 2:4. 55. Elina Kujala 3:4. 60. Anderegg (ins leere Tor) 3:5.
Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Finnland, 3-mal 2 Minuten gegen Schweiz.
Finnland: Mäkelä; Kokko, Morottoja; Peltonkangas, Vartiainen; Alanko, Korhonen, Elina Kujala; Merikanto, Salminen, Suomalainen; Suoreijus, Ukkonen, Karoliina Kujala.
Schweiz: Tomatis; Berner, Gabathuler; Arpagaus, Hofstetter; Nötzli, Zimmermann; Anderegg, Stadelmann, Morf; Suter, Rüttimann, Benz ; Schäfer, Stella, Stettler.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schwendener, Ulber, Vögeli (alle Ersatz) - 23. Pfostenschuss Suter.

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3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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