16.
01.
2018
Liga Cup Frauen | Autor: Güngerich Etienne

Die Ö-Queens zum Siebten

Im Cuphalbfinal konnten sich die Oekinger Damen mit einem 13:7 gegen die Unihockey Berner Oberland durchsetzen und sicherten sich somit den Einzug in den Cupfinal 2018.

In dieser Saison kam es bereits im Halbfinal zur Neuauflage der letztjährigen Finalpartie zwischen den Wasserämterinnen und den 'Altstars' aus dem Berner Oberland. Nach einer dramatischen Aufholjagd gingen die Ö-Queens damals als Siegerinnen vom Platz und konnten sich den vierten Cupsieg der Vereinsgeschichte sichern. In der laufenden Saison waren die beiden Meisterschaftsspiele der beiden Teams ziemlich ausgeglichen: Ein Unentschieden und ein knapper Sieg für die Oekinger Damen resultierte aus den Direktbegegnungen.

Es galt mit viel Tempo und Cleverness in die Partie zu starten. Im ersten Drittel konnten die Bernerinnen noch gut mithalten. Nach dem ersten Drittel lag der UHC Oekingen mit 4:3 in Führung. Im zweiten Drittel zeigten die Solothurnerinnen einige schwache Minuten und agierten zu hektisch. BEO konnte dies aber zum Glück nicht ausnutzen und so lagen die Ö-Queens zur zweiten Pause immer noch knapp mit 6:5 in Führung.

Das Oekinger Trainergespann bündelte für den Schlussabschnitt seine besten Kräfte und reduzierte auf zwei Blöcke. Das letzte Drittel gehörte dann voll und ganz den Ö-Queens. Tor um Tor konnten sie ihren Vorsprung ausbauen und gingen immer deutlicher in Führung. BEO wechselte zwar die Torhüterin gegen eine vierte Feldspielerin aus, konnte aber trotzdem nur einen weiteren Treffer erzielen. Am Ende gewann Oekingen unter grossem Applaus der zahlreich mitgereisten Fans deutlich mit 13:7 und qualifizierte sich somit zum 7. Mal für den Cupfinal, dies notabene innerhalb der letzten acht Saisons!

Am 24.Februar treffen die Oekinger Damen als Titelverteidigerinnen in der Wankdorfhalle in Bern auf die Red Devils March-Höfe Altendorf. Die beiden Teams standen sich zuletzt in einer hart umkämpften Finalserie der letztjährigen Playoffs gegenüber, in welcher das Solothurner Team in der Verlängerung des Entscheidungsspiels das bessere Ende für sich behielt und sich somit nach dem Cup auch den Meistertitel holen konnte.

Quelle: UHC Oekingen, Lia Schmid

 

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2.Floorball Köniz+1315.000
3.SV Wiler-Ersigen+1315.000
4.HC Rychenberg Winterthur-213.000
5.UHC Alligator Malans+1112.000
6.Zug United+312.000
7.Chur Unihockey+411.000
8.UHC Uster-39.000
9.Tigers Langnau-67.000
10.Waldkirch-St. Gallen-76.000
11.Ad Astra Sarnen-176.000
12.UHC Thun-410.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+2215.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+1915.000
3.Wizards Bern Burgdorf+189.000
4.piranha chur+149.000
5.R.A. Rychenberg Winterthur+39.000
6.Unihockey Berner Oberland+06.000
7.Zug United-56.000
8.FB Riders DBR-146.000
9.UHC Laupen ZH-200.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-370.000
1.Unihockey Basel Regio+1720.000
2.Floorball Thurgau+3119.000
3.UHC Grünenmatt+1819.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola+817.000
5.Ticino Unihockey+515.000
6.UHT Eggiwil+113.000
7.UHC Sarganserland-1112.000
8.I. M. Davos-Klosters-119.000
9.Kloten-Dietlikon Jets-58.000
10.RD March-Höfe Altendorf-156.000
11.Unihockey Langenthal Aarwangen-215.000
12.Floorball Fribourg-171.000
1.Waldkirch-St. Gallen+3318.000
2.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+1113.000
3.UH Appenzell+813.000
4.Aergera Giffers+611.000
5.UH Lejon Zäziwil+710.000
6.Nesslau Sharks-49.000
7.Unihockey Basel Regio-77.000
8.Floorball Uri-96.000
9.UC Yverdon-213.000
10.Visper Lions-240.000

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