27.
02.
2015
Tschechien | Autor: Voneschen Reto

Cepek bleibt Tschechiens Trainer

Radim Cepek wird die tschechische Männer-Nationalmannschaft auch weiterhin anführen. Der tschechische Verband verlängerte den Vertrag mit Cepek um vier Jahre.

Cepek bleibt Tschechiens Trainer Verlängerung: Radim Cepek bleibt Tschechiens Nationaltrainer (Bild Erwin Keller)

Vor zwei Jahren übernahm Radim Cepek die tschechische Auswahl. Nach dem Debakel an der WM 2012 (8. Rang) in der Schweiz baute Cepek die Mannschaft radikal um. Mit vielen jungen Kräften gewannen die Tschechen in der Vorbereitung erstmals überhaupt gegen Schweden und an der WM in Göteborg im letzten Dezember auch die Bronzemedaille.

Seither war die grosse Frage, ob Cepek und der tschechische Verband die Zusammenarbeit verlängern. Das gegenseitige Interesse war gross, doch vor allem Cepeks Wunsch wieder seinen letzten Verein Chodov Prag als Vereinstrainer zu übernehmen, gab zu reden. Etwas, was ihm der Verband in den letzten beiden Jahren untersagte.

Nun ist der Fall aber klar: Cepek unterschrieb einen Vertrag bis zur WM 2018, wird also Tschechien an den nächsten beiden Weltmeisterschaften betreuen. Ebenfalls übernimmt er Chodov, wo er einen 2-Jahres-Vertrag unterschrieb. Gerade an der Heim-WM in vier Jahren haben die Tschechen viel vor. Geliebäugelt wird mit einem Finaleinzug.

Zwischenzeitlich sprach Cepek auch beim Schweizer Verband vor, die Anfrage wurde aber abgelehnt. Mittlerweile sollen sich die Schweizer Verantwortlichen mit dem neuen starken Mann einig sein. In Bälde soll der Nachfolger von Petteri Nykky bekannt gegeben werden. Die Anzeichen verdichten sich, dass es sich dabei um David Jansson, den aktuellen Trainer Pixbos und ehemaligen Coachs Köniz', handeln soll.

yesman(n) 83.78.54.149

10:28:17
27. 02. 2015
ohh, jansson wäre grandios. ganz ehrlich!
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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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