14.
04.
2014
Leserreisen | Autor: Keller Damian

Spektakel in Malmö

Zum zweiten Mal reiste eine über 30-köpfige unihockey.ch-Leserreisegruppe nach Malmö. Zusammen mit über 11'000 anderen Fans wurde Storvretas unbelohnte Aufholjagd gegen Falun bestaunt - und mit Silvana Nötzli mitgelitten, deren zwei Tore für Mora nicht zum Titel reichten.

Spektakel in Malmö Alexander Galante Carlström schiesst Falun zum zweiten Titel. (Bild: Damian Keller)

Freitag, 11 Uhr. Die Gruppe vor dem CheckIn-3 am Flughafen Zürich wird langsam grösser. Um 12.20 geht der Swiss-Flug nach Kopenhagen, von dort geht es direkt mit dem Zug weiter über die Öresund-Brücke nach Malmö - und schon wartet im Ausgeh-Viertel Lillatorg der Welcome-Drink in einer Bar. Draussen, denn es ist frühlingshaft warm, die Gasstrahler geben schon fast zu heiss.

Der Samstag: Unihockey pur. Um 10 Uhr referieren im Hotel Nationaltrainer Petteri Nykky und dessen Assistent Esa Jussila als Special Guests über die Finalteilnehmer. Besonders über ihre finnischen Landsleute bei Storvreta wissen sie natürlich alles - Jussila brilliert mit unglaublichen Statistiken zu ihnen. Welche, verraten wir hier nicht - das nächste Mal einfach selber mitkommen.

Fast 9000 Zuschauer sind schon in der Malmö-Arena, als Djurgarden und Mora den Frauenfinal bestreiten. Silvana Nötzli schiesst für Mora in der 58. Minute das 5:4. Eine Schweizerin mit dem Golden Goal im SM-Finalen? Zu schön, um wahr zu sein. Djurgarden rettet sich in die Verlängerung und gewinnt 6:5.

Der Männer-Final scheint nach zwei Dritteln vor 11324 Zuschauern schon entschieden. Falun kontrolliert Spiel und Gegner, führt 4:1. Aber Storvreta zeigt eine unglaubliche Aufholjagd, geht ebenfalls in der 58. Minute erstmals in Führung. Doch auch Falun rettete sich in die Overtime, in der Alexander Galante Carlström den Titelverteidiger zum 7:6-Sieg schoss. Das goldene Tor hatten die Reiseteilnehmer übrigens wenige Minuten nach dem Final frisch aus der unihockey.ch-Kamera bereits in ihrem Maileingang.

Runterkommen. Die einen genossen einen feinen Znacht im Städtchen, andere zog es ans "Efterfesten", die grosse Saisonabschlussparty in der Arena. Beim Rückflug am Sonntag war die Gruppe etwas kleiner als beim Hinflug. Jemand war bereits nach Prag weitergeflogen, um das tschechische Superfinale in Prag zu sehen. Andere blieben noch ein paar Stunden länger in Malmö oder Kopenhagen. Nächstes Jahr gerne wieder - dann vermutlich in Stockholm.

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SM-Finalen Malmö 2014. (Bild: Per Wiklund)

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Flug nach Kopenhagen, mit dem Zug in 30 Minuten über die Öresundbrücke - et voilà, die 30-köpfige Fangruppe aus der Schweiz war in Malmö. Falun vs. Dalen bei den... Abenteuer Malmö

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich+7154.000
2.Floorball Köniz+4047.000
3.SV Wiler-Ersigen+3847.000
4.Zug United+1238.000
5.HC Rychenberg Winterthur+834.000
6.UHC Alligator Malans+2132.000
7.UHC Uster-1031.000
8.Waldkirch-St. Gallen-1130.000
9.Chur Unihockey+529.000
10.Tigers Langnau-1028.000
11.Ad Astra Sarnen-6711.000
12.UHC Thun-979.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+9448.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+9248.000
3.piranha chur+5744.000
4.Red Ants Winterthur-1027.000
5.Wizards Bern Burgdorf+723.000
6.Unihockey Berner Oberland-522.000
7.Zug United-1822.000
8.UHC Laupen ZH-2320.000
9.FB Riders DBR-7313.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-1213.000
1.Floorball Thurgau+10056.000
2.Unihockey Basel Regio+4944.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+2641.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola+036.000
5.Ticino Unihockey-337.000
6.UHC Grünenmatt+331.000
7.UHT Eggiwil-1931.000
8.UHC Sarganserland-2330.000
9.Floorball Fribourg-1328.000
10.I. M. Davos-Klosters-3223.000
11.Unihockey Langenthal Aarwangen-3423.000
12.RD March-Höfe Altendorf-5410.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6352.000
2.UH Appenzell+3541.000
3.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+2839.000
4.Aergera Giffers+2232.000
5.UH Lejon Zäziwil+726.000
6.Nesslau Sharks-1323.000
7.Unihockey Basel Regio-1422.000
8.UC Yverdon-2917.000
9.Floorball Uri-3610.000
10.Visper Lions-638.000

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