10.
03.
2002
NLB Männer | Autor: UHC Thun

Herren NLB: 1. Niederlage gegen Waldkirch nach unerreichtem Leichtsinn

Trotz dem 4:5 gegen Waldkirch steht die Teilnahme des UHC Thun an den Aufstiegsplayoffs zur NLA definitiv fest.

Da Sense-Tafers gegen das drittplatzierte Laupen-Bern gewann, kann dem UHC Thun kein Gegner mehr die Teilnahme an den Aufstiegsplayoffs zur NLA streitig machen. Dort trifft Thun in einer Best-of-three-Serie auf einen der beiden Letzten aus der höchsten Spielklasse. Wunschgegner gebe es keinen, meinte Captain Reto Aeschbacher. «Es ist egal wer es sein wird - stark ist der Gegner aus der NLA auf jeden Fall», gab der routinierteste Thuner Spieler zu Protokoll. Dass die Aufstiegsplayoffs für Thun ein schwieriges Unterfangen werden, ist für Aeschbacher klar. Dennoch lautet das neue Ziel des letztjährigen NLB-Aufsteigers endgültig «Aufstieg in die NLA». «Alles andere wäre auch sinnlos, dann bräuchten wir ja gar nicht mehr anzutreten», liefert er die logische Begründung und unterstreicht, dass die Thuner auch in den Aufstiegsspielen durchaus eine Siegeschance haben. «Wir werden befreit aufspielen können. Denn was geschieht schon, wenn uns der Aufstieg nun nicht gelingt?»
In Thun dürfte nach Abschluss dieser Playoffs ohnehin gefeiert werden, besonders wenn es der Mannschaft gelingt, die sensationelle Saisonleistung in den verbleibenden zwei Partien der Masterround mit dem ersten Rang zu krönen. Dazu wird es aber im Vergleich zum Spiel gegen Waldkirch St. Gallen einer Leistungssteigerung bedürfen. Nach einem frühen Rückstand konnten die Thuner das Spiel noch einmal wenden, und es sah aus, als ob sie als Sieger vom Feld gehen könnten. Eine Sekunde vor Spielschluss glich Waldkirch aber aus, und in der Verlängerung holten sich die Gäste gar noch den Sieg.


UHC Thun – UHC Waldkrich St. Gallen 4:5 n.V. (2:2, 1:1, 1:1, 0:1)
MUR, Thun - 180 Zuschauer
SR: Schwingerschrot, Servodio
UHC Thun: Hehlen; Stübi, Schmocker; Aeschbacher M., Aeschbacher R., Fantuz; Schönholzer, Frey; Bürki, Zoss, Akermann; Wüthrich, Nussbaum, Kubli, Häusler, Dähler, Zürcher, Wittwer; Scheidegger
Waldkirch St. Gallen: Bischof R., Kläger, Stauffer, Müggler, Fritsche, Preisig, Benz, Müller, Frehner, Fisch, Steiner, Valt, Widmer, Bosshard, Brunner, Künzler, Bischof I., Signer, Silvola
Tore: 3.10, 0-1 Bischof I.; 8.30, 0-2 Bischof I. (Bosshard); 9.44, 1-2 Aeschbacher M. (Aeschbacher R.); 12.35, 2-2 Bürki (Aeschbacher M.); 31.45, 3-2 Zoss (Bürki); 36.36, 3-3 Preisig (Bischof I.); 48.24, 4-3 Fantuz (Bürki, Zoss); 59:59, 4-4 Silvola (Brunner); 64.01 4-5 Bischof I. (Müller)
Strafen: Thun 4 x 2, WaSa 5 x 2
Bemerkungen: Thun ohne Wittwer und Portmann (verletzt)
Am Wochenende gewinnt in Sarnen und Kloten jeweils das Auswärtsteam, sodass Ad Astra Obwalden sich nach Ticino als zweites Team für die Aufstiegsspiele zur UPL qualifiziert.... Auch Obwalden spielt um den Aufstieg!
Die Iron Marmots Davos-Klosters sorgen für nächste Saison vor. Zwar befindet sich das Fanionteam derzeit noch im Playout-Kampf gegen Unihockey Limmattal. Trotzdem blickt der... Iron Marmots: Trainer bleibt, Kopecky kommt
Mit dem dritten Sieg in drei Spielen und nur fünf Tagen beendet Ticino Unihockey die Halbfinal-Serie gegen Pfanni und zieht in die Aufstiegsspiele zur UPL gegen Basel oder... Ad Astra mit Break, Ticino in den Aufstiegsspielen
Ticino startet mit zwei Siegen gegen Pfanni in die Playoff-Halbfinals, während sich in Kloten und Obwalden jeweils das Heimteam durchsetzt. Gordola gelingt mit 3:0 Siegen... Drei Heimsiege, Break für Ticino

Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks