UHC Uster

Obwohl die Unihockey-Saison 2020/21 erst vor wenigen Tagen beendet wurde, sind viele Teams in der Kaderplanung für die nächste Spielzeit schon weit fortgeschritten. Höchste Zeit, alle Kadermutationen in der ersten Ausgabe unserer Silly Season zusammenzutragen. Silly Season 1.0
Das Fanionteam des UHC Uster wird ab der Saison 2021/22 auf zwei langjährige Stammkräfte und somit viel Erfahrung verzichten müssen. Mit Raphael Berweger und Simon Suter beenden zwei wichtige Stützen der ersten Mannschaft ihre sportliche Aktivitäten auf höchstem Unihockey-Level. Berweger und Suter verlassen Uster
Der Tscheche Patrik Doza verlässt den HC Rychenberg und wechselt innerhalb der Kantonsgrenzen zum UHC Uster. Bei den Winterthurern wird er durch den 28-jährigen Schweden Markus Lindgjerdet ersetzt, der von Örebrö in die Schweiz kommt. Doza zu Uster, Lindgjerdet zum HCR
Der UHC Uster kann die Vetragsverlängerungen von drei Spielern des NLA-Teams bekanntgeben. Marco Hurni, Simon Schläpfer und Ramon Zimmermann bleiben im Zürcher Oberland. Gabor Büsser und Simon Beerli spielen nächste Saison bei Davos, respektive Thurgau in der NLB. Erste Kadernews von Uster
Die Würfel sind gefallen: Die beiden letzten Plätze in den Playoffs gehen an die Tigers Langnau und Waldkirch-St. Gallen. GC wird Qualisieger, Malans überrascht bei der Playoff-Wahl und wird gegen Rychenberg spielen. Für die Teams auf den Rängen 9 bis 12 ist die Saison vorbei. WaSa spektakulär, Malans wählt HCR!
Vor der letzten Runde der Qualifikation ist die Spannung so gross wie selten: Vier Teams können noch Quali-Sieger werden, und vier weitere Mannschaften kämpfen um die zwei verbleibenden Playoff-Plätze. In der Pole Position befinden sich Leader GC und der Tabellensiebte Uster. Rechenspiele
In der vorletzten Runde der Master Round verliert Wiler gegen Köniz und fällt zurück auf den 4. Platz, da auch Malans und GC zu Siegen kommen. In der Challenge Round liegen Uster und die Tigers auf den begehrten Playoff-Plätzen. Wiler fällt zurück - Uster auf Playoffkurs
In der vorletzten Runde der Master Round können vier Mannschaften den Leadertrhon besteigen. Fünft Teams kommen für die beiden letzten Playoff-Plätze infrage. Angesichts der Resultate der letzten Runde scheint fast jedes Szenario denkbar. Alles ist möglich
Winterthur ist der Standort des «Floorball Production Center». In der AXA Arena und in der Eishalle Deutweg werden alle Playoff-Spiele, welche die SRG live überträgt, ausgetragen. Auch die beiden Superfinals werden in dieser Saison in Winterthur über die Bühne gehen. Alle TV-Spiele in Winterthur
Die Liga steht Kopf - in allen Spielen vom Samstag setzt sich das in der Tabelle schlechter klassierte Team durch. GC unterliegt Malans zweistellig, Wiler verliert gegen Zug und ist trotzdem der neue Leader und in der Challenge Round hat plötzlich Uster die besten Karten im Kampf um die... Der Tag der Aussenseiter
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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks