31.
08.
Nati Frauen A | Autor: swiss unihockey

Neue Aufgaben für Marti und Hofbauer

Die Schweizer Nationalteams werden neu in Frauen und Männer mit jeweils einer eigenen Leitungsperson unterteilt, die beide im Topsharing Mitglieder der Geschäftsleitung sind. Mit den beiden ehemaligen Captains der Schweiz, Matthias Hofbauer und Flurina Marti konnten die zwei Stellen ideal besetzt werden.

Neue Aufgaben für Marti und Hofbauer Flurina Marti stand letzten November noch selbst für die Nati im Einsatz. (Bild: Dieter Meierhans)

Flurina Marti verkündete letzten Dezember nach der WM ihren Rücktritt aus dem Nationalteam und trat Ende Saison auch aus dem Verein zurück. Sie trug sechs Jahre lang die Captainbinde der Schweiz und bestritt 110 Länderspiele. Bereits während ihrer Karriere arbeitete sie als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin im Studiengang Sportmanagement an der Fachhochschule Graubünden und bringt somit die optimalen Voraussetzungen mit. Auch die Position der Männer konnte mit einem Wunschkandidaten besetzt werden. Der Rekordnationalspieler Matthias Hofbauer kennt das nationale und internationale Unihockey wie auch die Sportschweiz sehr gut und arbeitet seit über zwei Jahren als Athletenbetreuer bei swiss unihockey. Sein Hintergrund als Betriebswirtschafter rundet sein Profil ideal für die Besetzung dieser Funktion ab.

swiss unihockey will mit dieser Anpassung den Bedürfnissen der beiden Geschlechter besser gerecht werden. Mit der neuen Struktur wird die Schnittstelle zu den Vereinen intensiver betreut und die vielfältigen Aufgaben von sieben Nationalteams und über 50 Staffmitgliedern werden besser verteilt. Die Athletenbetreuung sowie die Aufgaben der Zusammenarbeit mit der Armee werden in die Leitung Nationalteams integriert. Durch die Doppelbesetzung der Leitung Nationalteams soll die Weiterentwicklung der Nationalteams weiter vorangetrieben werden.

 

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich+7154.000
2.Floorball Köniz+4047.000
3.SV Wiler-Ersigen+3847.000
4.Zug United+1238.000
5.HC Rychenberg Winterthur+834.000
6.UHC Alligator Malans+2132.000
7.UHC Uster-1031.000
8.Waldkirch-St. Gallen-1130.000
9.Chur Unihockey+529.000
10.Tigers Langnau-1028.000
11.Ad Astra Sarnen-6711.000
12.UHC Thun-979.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+9448.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+9248.000
3.piranha chur+5744.000
4.Red Ants Winterthur-1027.000
5.Wizards Bern Burgdorf+723.000
6.Unihockey Berner Oberland-522.000
7.Zug United-1822.000
8.UHC Laupen ZH-2320.000
9.FB Riders DBR-7313.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-1213.000
1.Floorball Thurgau+10056.000
2.Unihockey Basel Regio+4944.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+2641.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola+036.000
5.Ticino Unihockey-337.000
6.UHC Grünenmatt+331.000
7.UHT Eggiwil-1931.000
8.UHC Sarganserland-2330.000
9.Floorball Fribourg-1328.000
10.I. M. Davos-Klosters-3223.000
11.Unihockey Langenthal Aarwangen-3423.000
12.RD March-Höfe Altendorf-5410.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6352.000
2.UH Appenzell+3541.000
3.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+2839.000
4.Aergera Giffers+2232.000
5.UH Lejon Zäziwil+726.000
6.Nesslau Sharks-1323.000
7.Unihockey Basel Regio-1422.000
8.UC Yverdon-2917.000
9.Floorball Uri-3610.000
10.Visper Lions-638.000

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