05.
2014
Kim Nilsson zu Besuch in Zürich
Der neue GC-Schwede Kim Nilsson weilte kürzlich während drei Tagen in Zürich. Das Webteam der Zürcher Grasshoppers hat nach dem Fitnesstest mit ihm gesprochen.
Die sinngemässe Übersetzung:
gc-unihockey.ch: Kim Nilsson, wir sind hier bei med&motion, dem Physio-Partner von GC Unihockey. Du bist heute von Schweden angekommen und hast den medizinischen Test gemacht, wirst aber auch am Kick-off des NLA-Teams teilnehmen. Wie ist der Test gegangen?
Nilsson: Ich denke es ist gut gegangen. Wir testeten meinen Speed und die Sprungkraft.
Was sind deine Stärken und Schwächen? Gehörst du zu jenen, welche stundenlang rennen können?
Nein, ich bin eher der Flinke. Ich kann hoch springen und schnell rennen. Wegen meiner Grösse bin ich da besser als im Langstreckenrennen.
Wie sieht dein Sommertraining aus? Wir haben gehört du seist ein passionierter Golfer...
Ich werde in den schwedischen Wälder rennen gehen und komme fit nach Zürich. Ich kann auch weiterhin mit meinem alten Team trainieren.
Für GC ist es wichtig dass die Spieler gut Deutsch sprechen, um sie zu integrieren. Wie ist dein Deutsch?
Nicht so gut, weil ich in der Schule Spanisch lernte. Ich starte bei Null, werde aber Lektionen nehmen und kann hoffentlich einiges wenn ich nach Zürich komme. Dann können wir vielleicht das nächste Interview auf Deutsch führen.
Nachdem du vor zwei Jahren mit Schweden in Zürich Weltmeister wurdest, kommst du hierher zurück. Was erwartest du?
Ich mag die Stadt sehr, war schon vorher hier. Ich erwarte dass viele Zuschauer an die Spiele kommen, aber auch dass ich speziell beobachtet werde. Ich bin dementsprechend aufgeregt.
Du bist der Nachfolger von Niklas Jidhe, der vor etwa zehn Jahren unser erster Starspieler war. Wie vergleichst du dich mit ihm?
Er war ein cleverer Spieler, ich bin mehr der flinke Typ. Niklas war ein sehr guter Spieler, und ich schaue zu ihm auf. Ich habe mich mit ihm besprochen, bevor ich mich für GC entschieden habe.
GC will in der Region Zürich das Unihockey promoten und Kinder treffen. Du bist ein wichtiger Teil dieser Strategie. Kannst du uns etwas davon erzählen?
Zuerst werde ich Deutsch lernen, wie vorher besprochen. Danach werde ich junge Spieler im Unihockey unterrichten. Das wird Spass machen, es lastet aber auch ein hoher Druck auf mir. Ich werde eine Art Lehrer sein.
Wann zügelst du nach Zürich?
Meine Frau und ich erwarten anfangs August unser erstes Kind. Ich hoffe dass alles gut verläuft, und ein bis zwei Wochen nach der Geburt können wir nach Zürich ziehen.
Mehr zu Kim Nilssons Stippvisite in Zürich gibt es im neuen Printmagazin nachzulesen.
Das Interview auf Englisch: