UHC Grünenmatt-Sumiswald

Willkommen zum unihockey.ch-Saisonguide der Spielzeit 2026/27. Wir liefern alles zur neuen Saison, stellen die 44 NL-Teams vor und bieten Prognosen und Kommentare. Das ultimative Nachschlagewerk. Saisonguide, Printmagazin Ausgabe 239
Drei neue Teams, einige Wechsel an der Bande sowie Transfers aus dem In- und Ausland: Die "Silly Season" der zweithöchsten Liga der Männer hat einiges zu bieten. Blick auf die Transfers der NLB Männer
Mit dem 1/64-Final stand im Juni im Schweizer Cup der Männer bereits die zweite Runde auf dem Programm. Die involvierten Nationalligateams kamen mehrheitlich mühelos weiter, der UHC Pfannenstiel scheiterte allerdings auswärts in Widnau. Gordola wäre in Gruyeres beinahe ausgeschieden. Zweite Cuprunde beendet
Thun und die Jets gewinnen jeweils ihr Heimspiel am Wochenende, somit brauchen beide noch zwei Siege, um direkt in die UPL aufzusteigen. In den Playouts sichert sich Grünenmatt am Ende einer dramatischen Serie gegen Limmattal durch und feiert den Ligaerhalt. Thun und Jets mit je einem Sieg
Mit einem Kantersieg eliminiert Thun Sarganserland und zieht mit 3:0 Siegen den Playoff-Final ein. Die Jets bezwingen Ticino knapp und stehen ebenfalls nach drei Spielen als Finalist fest. In den Playouts erzwingt Limmattal ein entscheidendes 5. Spiel gegen Grünenmatt. Auf direktem Weg in den Final
Thun gewinnt am Wochenende zweimal klar gegen Sarganserland, die Jets haben zum Halbfinalaufakt Mühe mit Ticino, gewinnen die zweite Partie dann aber klar mit 5:0. In den Playouts kann Limmattal verkürzen, ULA sichert sich den Ligaerhalt mit 3:0 Siegen gegen die Iron Marmots. Favoriten siegen zweimal, ULA bleibt oben
Fünf von sieben Spielen der NLB-Viertelfinals am Wochenende werden erst in der Verlängerung entschieden, die Favoriten aus Thun und Kloten-Dietlikon ziehen mit einem blauen Auge in die nächste Runde ein - Fribourg und Obwalden unterliegen dem schlechter klassierten Team aus der... Favoriten mit Zittersieg, auch Ticino & Sargans weiter
Thun und die Jets können sich am Wochenende zweimal durchsetzen und machen in ihrer Serie aus einem 0:1-Rückstand eine 2:1-Führung. Fribourg und Obwalden geraten erst 0:2 in Rückstand, können dann aber vor heimischem Anhang verkürzen. Die Playouts beginnen mit knappen Heimsiegen für ULA... Obwalden und Fribourg wehren Matchball ab
Die Trainer von Skorpion Emmental Zollbrück, Benjamin Abplanalp (Headcoach), Thomas Beer und Fabian Michel (beide Assistenten) bleiben beim Emmentaler UPL-Team. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Grünenmatt vertieft, das Forum Sumiswald dient als neue, gemeimsame Heimhalle. Skorps: Staff bleibt, neue Heimhalle
Am vorletzten Spieltag sichert sich der UHC Pfannenstiel den Einzug in die Playoffs, ULA schafft es trotz fulminanter Aufholjagd in den letzten Wochen und Monaten nicht mehr über den Strich. Qualisieger Thun wählt den Tabellen-Siebten Gordola, Pfanni trifft im Viertelfinal auf die Jets. Pfanni wird 8. und Thun wählt Gordola
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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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