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Die Weltmeisterinnen starten Ende Mai in die neue Kampagne für die WM 2027 in Tampere. Für das Kickoff-Camp vom 29.-31. Mai hat der Frauen-Nationaltrainer Oscar Lundin sein Kader bekanntgegeben.
Neue Kampagne - neue Geschichte
Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels hat sich Nationalspielerin Nina Metzger dazu entschieden, aus dem Nationalteam zurückzutreten. Die 30-Jährige wird weiterhin für die Kloten-Dietlikon Jets auflaufen.
Nati-Rücktritt von Nina Metzger
Vom 4. bis 6. September 2026 empfängt das Schweizer Frauen-Nationalteam Tschechien, Finnland und Schweden in der Mobiliar Arena in Gümligen. Es sind zugleich die ersten Länderspiele seit dem historischen WM-Titel im vergangenen Dezember.
Frauen-EFT in Gümligen
Lara Heini, Weltmeister-Goalie der Schweiz an der Frauen-WM 2025 in Ostrava und Gewinnerin des Champions Cups 2025 mit Pixbo IBK, erreicht an den "Sports Awards" in der Kategorie "MVP des Jahres" den starken zweiten Platz.
Heini Zweite, vor Genoni und Sommer
Marcia Wick spielte als Center gegen Tschechiens Paradeformation und kam während der zehnminüten Strafe gegen Annina Faisst auch noch im dritten Block zum Einsatz. Sie blickt im Interview auf eine intensive Partie und eine gelungene WM-Kampagne zurück.
Marcia Wick: «Das Vertrauen war das wichtigste»
Nach dem gewonnenen WM-Final musste sich Linn Larsson erst einmal setzen. Von den Ereignissen in Ostrava sichtlich überwältigt, erzählte sie von 60 Minuten Dauerdruck der Tschechinnen und ihren über den Haufen geworfenen Reiseplänen am Montag.
Linn Larsson: «Das wird jetzt umgebucht»
Arbeitsbiene, Ballverteilerin, zwölf Skorerpunke - Laila Ediz zeigte eine starke Weltmeisterschaft, obwohl sie von einer Schulterverletzung behindert wurde. Nach letzten Wochen in Schweden wird sie als Weltmeisterin zu den Jets zurückkehren.
Ediz: «Beim Blocken waren wir das beste Team»
Die Schweiz gewinnt an der Frauen-WM ein packendes Finalspiel gegen Tschechien mit 2:0. Céline Stettler trifft in der 13. Minute zum 1:0, danach steht immer wieder die unglaublich stark spielende Lara Heini im Mittelpunkt.
Die Schweiz ist Weltmeister!!!
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Nati Frauen A: Höchststrafe für Schweden
Keine 20 Stunden nach der Niederlage im Halbfinal gegen die Schweiz steht fest: Titelverteidiger Schweden reist ohne Medaille aus Ostrava ab. Nach der U19-WM der Männer der zweite 4. Platz für das schwedische Unihockey im Jahr 2025.
Höchststrafe für Schweden
Die in Winterthur wohnhafte Finnin Kati Eteläpää hat als Assistenztrainerin ihren Anteil am Finaleinzug der Tschechinnen. Dabei hat sie an den Finalort keine guten Erinnerungen.
Kati Eteläpää: «Wollte nie mehr nach Ostrava»
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